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Folge 106:17 Min.

GEO vs. SEO: Die Zukunft der KI-Suchoptimierung

GEO (Generative Engine Optimization) revolutioniert die Online-Sichtbarkeit, indem es auf KI-Suchmaschinen statt klassische SEO-Taktiken setzt. Das Video vergleicht SEO und GEO in vier Bereichen: Benchmarking, technisches SEO, Content-Marketing und Linkbuilding. Mit Tools wie LLM refs wird gemessen, wie oft Marken von KI empfohlen werden. GEO erfordert saubere Webseiten, gezielte Linkquellen und inhaltsstarke, glaubwürdige Markenauftritte für Top-Platzierungen in KI-Antworten.

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Kapitel

Transkript

Zwei Stimmen aus dem Archiv des Online Media Network.

Wusstest du, dass klassische SEO-Taktiken langsam aussterben und GEO gerade alles auf den Kopf stellt? Heute tauchen wir tief in die Unterschiede – und Gemeinsamkeiten – dieser beiden Welten ein und zeigen, wie GEO dich in der KI-Suche nach vorne katapultieren kann.

Genau, wir teilen heute, wie wir es schaffen, unsere Kunden bis zu 75% der Zeit in KI-Antworten zu platzieren. Es sind wirklich die goldenen Zeiten für GEO – und wir zeigen dir, wie du 2025 und darüber hinaus davon profitierst.

In dieser Episode bekommst du nicht nur Vergleiche zwischen GEO und klassischem SEO, sondern wir liefern dir konkrete Strategien für Benchmarking, technisches SEO, Content Marketing und Linkaufbau.

Klingt spannend? Dann bleib dran: Wir klären, wie sich die wichtigsten Bereiche verändert haben, wie du KI-Benchmarks nutzt, welche Fehler du beim technischen SEO vermeiden solltest und wie du mit smartem Linkbuilding GEO voll ausschöpfst. Lass uns direkt mit Benchmarking starten!

Früher war Keyword-Tracking alles – Google-Rankings, Bing-Positionen, das Übliche. Aber jetzt mit GEO und den neuen LLM-Trackern wie LLM refs oder Profound – da geht richtig was.

Absolut, und was mich daran begeistert: Diese Tools prüfen, wie oft eine Marke in den Antworten der großen KIs wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity auftaucht. Das ist ein ganz neuer KPI: der Share of Voice in der KI.

Das ist echt spannend – unser letzter Kunde wurde in 75% aller KI-Antworten genannt! Mit LLM refs bekommt man 10 bis 12 verschiedene Nutzerfragen simuliert, jede mit dem eigenen Keyword.

Und das Coole: Man sieht nicht nur, wie oft eine Marke genannt wird, sondern auch auf welchem Platz sie gelistet ist. Von den Daten aus kannst du dann konkret Maßnahmen ableiten – wie gezieltes Linkbuilding oder Content-Anpassungen.

Man merkt schon: Wer heute nur klassische Rankings beobachtet, verpasst das große Ganze. Aber wie sieht’s mit den technischen Grundlagen aus? Da gibt’s ja auch ein paar spannende Entwicklungen, oder?

Technisches SEO klingt für viele erstmal abschreckend – dabei ist das meiste gar nicht so kompliziert. Schnelle, saubere Websites mit guter Struktur sind immer noch das A und O, auch bei GEO.

Genau, die Basics wie H1, H2 und sauberes HTML sind nach wie vor Pflicht. Aber was sich wirklich geändert hat: JavaScript-lastige Seiten sind für AI-Crawler oft ein Problem.

Das stimmt, viele KI-Crawler, vor allem ChatGPT oder Gemini, lesen kein JavaScript, sondern nur das reine HTML. Wer hier nicht aufpasst, verliert Sichtbarkeit in den neuen KI-Suchergebnissen.

Ein kleiner Tipp: Schalte mal das JavaScript im Browser aus und schau, wie deine Seite dann aussieht. Erschreckend, wie unterschiedlich das oft ist! Und Schema-Markup bleibt weiterhin super wichtig für alle Suchmaschinen.

Eigentlich also: Wer technisch sauber unterwegs ist, braucht keine Angst vor GEO zu haben. Aber jetzt kommt der wirklich spannende Part – Linkbuilding unter GEO-Bedingungen!

Da hat sich echt viel getan. Früher konntest du mit ein paar Links von Spam-Seiten tricksen – heute musst du viel gezielter vorgehen. Und GEO macht Linkbuilding spannender denn je.

Total, denn jetzt kannst du genau analysieren, welche Quellen KIs für ihre Empfehlungen nutzen. Tools wie LLM refs zeigen dir, welche Artikel und Listen wirklich von KI gelesen werden.

Das heißt, ich exportiere die Quellen aus dem Tool, sehe, welche Blogs oder Listen meine Marke schon erwähnen – und wo ich noch rein muss. Dann Outreach, vielleicht ein Produkt zuschicken oder mit einem Affiliate-Link locken.

Genau das. Am Ende geht’s darum, die wichtigsten KI-Quellen zu bespielen, weil darüber die Empfehlungen laufen. Und diese Outreach-Listen sind schnell gebaut und super effektiv, wenn man sie clever nutzt.

Ein echter Perspektivwechsel, oder? Aber Linkbuilding ist nur ein Baustein – wie sieht’s mit Content Marketing aus, wenn KIs die Nutzerreise komplett verändern?

Interessant ist, dass Content Marketing an sich ähnlich geblieben ist – nur die Anforderungen der KI sind andere. Es reicht nicht mehr, einfach massenhaft Keywords zu bedienen.

Stimmt. Die KI-Nutzer stellen viel mehr Folgefragen, gehen tiefer ins Thema. Das heißt: Deine Inhalte müssen alle Phasen der Kundenreise abdecken – von der ersten Unsicherheit bis zur Kaufentscheidung.

Ein Beispiel: Nicht nur „Beste Überwachungskameras“, sondern auch „Brauche ich überhaupt eine Kamera?“, „Wie teuer sind die?“, und „Welche Features sind wirklich wichtig?“ – je breiter du aufgestellt bist, desto besser.

KIs ziehen ihre Infos aus Webseiten, aber auch von Social Media und Foren wie Reddit. Deshalb ist ein starker Markenauftritt wichtiger denn je. Autoren sollten sichtbar sein, mit LinkedIn-Profil und sauberem Schema-Markup.

Und je vertrauenswürdiger deine Brand erscheint, desto lieber zitieren die KIs dich. Wer bei Content nur an alte Keyword-Tabellen denkt, bleibt zurück. Jetzt zählt echte Autorität und Vielfalt.

Bevor wir zum Ende kommen, lass uns die wichtigsten Punkte noch mal klar machen: Erstens, GEO verlangt ein Umdenken beim Messen – Share of Voice in KI ist der neue Goldstandard.

Zweitens, technisches SEO bleibt wichtig, aber Achtung bei JavaScript und sauberen Strukturen – sonst wirst du von KIs gar nicht erst wahrgenommen.

Und drittens: Wer KI-Quellen smart mit Linkbuilding und vielfältigem Content füttert, gewinnt neue Sichtbarkeit in der AI-Suche – auch gegen große Konkurrenz.

Wenn du wirklich vorne dabei sein willst, dann starte heute: Hol dir ein LLM-Tracking-Tool, analysiere deine KI-Präsenz und optimiere gezielt die Quellen, in denen du noch fehlst. So sicherst du dir die Pole-Position für die Zukunft.

Danke, dass du heute dabei warst. Wir hoffen, du hast richtig Lust bekommen, GEO zu nutzen – und vielleicht hören wir uns ja zur nächsten Deep-Dive-Folge wieder. Bleib neugierig und viel Erfolg beim Erobern der KI-Suchergebnisse!

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